Norsk Skogkatt iFokus

Norsk Skogkatt

Etikett: 03-avel-genetik-uppfödning
Läst 293 ggr
Pia-Leena
0

nye studier på HCM

Studien viser at ultralyddiagnoser i praksis ofte avviker fra kattens genotyp etter gentest. Det er uklart både fra oppdrettersynspunkt og dyrlegehold hva man bør gjøre med hjertefriske katter som har testet positivt.

Mål for studien:
Evaluering av den kliniske validiteten av gentesten og sammenhengen gentest/scanning. 83 MC - katter (hunner eldre enn 36 mnd, hanner eldre enn 24 mnd) + 68 katter av ulike raser var med i undersøkelsen.

Resultater:
21,13% av hjertefriske dyr testet positivt for A31P, og 32,84% forA74T - SNP'er (polymorfinismer som binder MBPC3)
Allelfrekvensene - skiller seg ikke signifikant ut fra fentypgruppene.

Studiepopulasjonen viser ikke at gentestene har noen forutsigende verdi.

Konklusjon: Med de undersøkte pasienttallene ble det ikke funnet noen sammenheng mellom HCM og den undersøkte polymorfinismen (som kommer fram ved gentest). Det beste er å ultralydscanne avlskatter årlig.

Neues zum HCM-Gentest
Von der Medizinischen Kleintierklinik der Ludwig-Maximilians-Universität in München wurde eine Studie zu den beiden in Deutschland verfügbaren Gentests auf HCM bei Maine Coons durchgeführt. Das Ergebnis zeigt, dass der Gentest nichts bringt. Die Studie ergab, dass Maine Coons mit HCM genauso häufig positiv im Gentest getestet werden, als Maine Coons ohne HCM. Deshalb lohnt sich die Investition in einen Gentest einfach nicht. Im Folgenden haben wir das Ergebnis der Studie abgedruckt, die am letzten Wochenende im Rahmen eines Vortrags auf einem Fachkongress für Tiermediziner in Giessen präsentiert wurde.
Genetische Assoziation der A31P- und A74T-Polymorphismen mit der felinen hypertrophen Kardiomyopathie bei der Maine Coon
C. Schinner, K. Weber, K. Hartmann, G. Wess, Abteilung für Kardiologie der Medizinischen Kleintierklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München
Einleitung: Die hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) ist die häufigste feline Herzerkrankung mit autosomal dominantem Erbgang und variierender Penetranz. Die A31P- und A74T-Polymorphismen (SNPs) im kardialen Myosin binding protein C3-Gen (MYBPC3) werden derzeit als kausale Mutationen bei Maine Coon-Katzen angesehen.
In der Praxis weichen Ultraschalldiagnosen häufig vom Genotyp ab. Von züchterischer sowie tierärztlicher Seite ist unklar, wie mit herzgesunden Genotyp positiven Katzen verfahren werden soll. Ziel der Studie waren deshalb die Evaluierung der klinischen Assoziation beider SNPs sowie die Beurteilung der klinischen Validität bereits vermarkteter Gentests.
Material und Methoden: 83 Maine Coon-Katzen und 68 Katzen unterschiedlicher Rassen gingen in die Studie ein. Weibliche Tiere mussten älter als 36 Monate, männliche älter als 24 Monate sein. Der Phänotyp „herzgesund" oder „HCM" musste eindeutig zuzuordnen sein. Die Phänotypisierung erfolgte mittels Herzultraschall, die Genotypisierung mittels Taqman® Genotyping Assays.
Ergebnisse: 21,13% der herzgesunden Tiere waren im Gentest positiv für den A31P- und 32,84% für den A74T-SNP. 75% der HCM-Gruppe trugen das gesunde Allel bezüglich des A31P- und 50% bezüglich des A74T-SNPs. Die Allelfrequenzen unterschieden sich zwischen den Phänotypgruppen nicht signifikant. Anhand der vorliegenden Studienpopulation bestand kein Hinweis, dass bereits vermarktete Gentests einen prädiktiven Wert besitzen. Eine computergestützte Proteinanalyse ordnete die Auswirkung der SNPs auf das Protein als benigne ein. Der A31PPolymorphismus ist spezifisch für Maine Coons, während der A74T-Polymorphismus auch bei anderen Katzenrassen vorkommt.
Schlussfolgerungen: Mit der untersuchten Patientenzahl wurde keine Assoziation zwischen der HCM und den untersuchten Polymorphismen gefunden. Der Goldstandard für die Zuchtauslese besteht weiterhin in der jährlichen echokardiographischen Untersuchung.

Gyldenloeve
0
#1

Studiet omhandler MyBPC3 gen-mutationen for MCO'er og det er kun en abstrakt af studiet der er frigivet indtil videre. Der foregår en hæftig diskussion på de internationale MCO-lister i øjeblikket om man kan bruge studiet til noget eller ej. Bl. a. er der stillet validitets spørgsmål ved den måde undersøgelsen er foregået på. Et af problemerne er at de undersøgte katte der indgår i studiet ikke er mere end 24 - 36 mdr. gamle.

Den forsker der har udgivet abstrakten af studiet er først tilbage på Universitetet i Munchen, hvor studiet er foregået, efter d. 15.02.08 og pressekontoret for universitetet har udsendt en pressemeddelelse om, at der vil komme mere detaljer fra studiet snaret muligt.

Mvh Carli